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Burgruine Hohengeroldseck
Die Burgruine Hohengeroldseck gilt als Wahrzeichen der Region und erhebt sich auf dem Seelbacher Schönberg, der zwischen dem Schutter- und Kinzigtal in der Ortenau liegt, nahe Offenburg und Lahr.
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Berlinale Filmsplitter
Acht Tage Berlinale gehen wieder zu Ende. Insgesamt 12 Filme konnte ich dieses Jahr auf der Berlinale sehen. einige davon liefen im Wettbewerb. Hier mal von allen eine kurze Zusammenfassung. Es waren einige Highlights dabei. Einige meiner Wunschfilme konnte ich leider nicht sehen, weil sie leider nicht in den Zeitplan gepasst haben. Das Licht Der neue Film von Tom Tykwer. Poetischer 3-Stunden-Film, über eine Familie, deren Mitglieder nur nebeneinander her leben, bis eine neue Haushälterin, geflüchtet aus Syrien, bei ihnen anfängt. Ziemlich vollgepackt, aber eine humorvolle Wundertüte. Mit sehr viel Regen. A complete Unknown Bob Dylan Biopic über die ersten Jahre von Bob Dylan. Mit einem hervorragenden Timothée Chalament in…
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Berlinale 2025: Premiere von Mickey 17
Gestern Abend war die Deutschlandpremiere vom neuen Bong Joon Ho Film Mickey 17. Prominent besetzt mit Robert Pattinson, Naomi Ackie, Steven Yeun, Toni Collette und Mark Ruffalo bringt die SiFi Kommödie mal wieder Starpower zum Festival. Bis auf Mark Ruffalo kamen auch alle Schauspielerinnen und Schauspieler in den Hauptrollen an den roten Teppich.
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Timothée Chalamet auf der Berlinale 2025
Am Freitag auf der Berlinale 2025 war Timothée Chalamet Stargast der Berlinale. Er stellte das Bob Dylan Biopic „A Complete Unknown“ mit ihm in der Hauptrolle vor. Der Film beschreibt die ersten Jahre zum Beginn der Karriere von Bob Dylan. Relativ klassisch erzählt, wird der Film vor allem durch die außergewöhnliche Leistung von Chalamet geprägt. Er sang alle Songs selbst, spielte Gitarre und bringt den komplexen und schwierigen Charakter von Dylan beeindruckend gut auf die Leinwand.
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Berlinale 2025 – Die Eröffnung
Gestern war es wieder soweit. Die 75. Berlinale wurde eröffnet. In guter Tradition standen Oliver und ich am roten Teppich. Die Eröffnungsgala ist ja immer ein Schaulaufen der deutschen Filmprominzenz. Das Sahnehäubchen sind dann in der Regel die Stars des Eröffnungsfilms. Dieses Jahr eröffnete Tom Tykwer mit seinem neuen Film Das Licht. In sofern gab es hier kein zusätzliches internationales Staraufgebot. Aber der schottischen Ausnahmeschauspielerin Tilda Swinton wurde der goldene Ehrenbär verliehen und natürlich sorgte TIlda dafür, dass die Fans am roten Teppich jubelten. Genauso wie später der Saal gelandener Gäste nach Tilda Swintons beeindruckenden Dankesrede. Am roten Teppich war dieses Jahr besonders viel Gedränge. Es waren auffällig viele Fans…
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Meine ersten FPV Drohnenflüge
Mit der kleinen Neo hat DJI ja eine super Drohne für „Zwischendurch“ auf den Markt gebracht. Neben den praktischen automatischen Selfie Funktionen bietet die Neo, aber noch viel mehr. DJI bietet ein passendes Goggles Set zum Einsteigerpreis, mit dem man die Neo auch per FBV Modus fliegen kann. FPV ist wieder eine ganz andere Drohnenerfahrung und macht richtig Spass. Hier mal die ersten Versuche.
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Starpower bei der Berlinale 2025: Darauf dürfen wir uns freuen
Die Berlinale 2025 wirft ihre Schatten vorraus. Die ersten interessanten Filme sind angekündigt. Starpower ist auch zu erwarten. Es stehen Filme mit Benedict Cumberbatch (The things with feather), Robert Pattinson, Toni Collette und Mark Ruffalo (Mickey 17) oder von Tom Tykwer auf dem Programm. Tilda Swinton kommt auch – natürlich (die wohnt ja schon fast da) – und bekommt den Ehrenbären. Ich hab schon einige interessante Sachen entdeckt. Die Wettbewerbsfilme werden Ende Januar bekannt gegeben. Die neue Leitung durch Tricia Tuttle scheint sich positiv auf die Gestaltung auszuwirken. Ich bin gespannt.
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Die Schönheit des Piazza Grande in Arezzo
Am Sonntag haben wir während unseres Toskana-Tripps Station in Arezzo gemacht. Das Mittelalterstädtchen besticht durch seinen sehr schönen Piazza Grande.
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Ein Besuch in den bunten Dörfern der Cinque Terre
Am Sonntag haben wir die malerische Cinque Terre besucht. Mit Cinque Terre wird der etwa 12 km lange Küstenstreifen an der ligurischen Riviera mit den fünf kleinen bunten Fischerdörfer Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore bezeichnet. Die Dörfer sind bunt, winzig und mit engen Gassen. Einen Besuch im Sommer sollte man vermeiden, denn da sind die Dörfer komplett überlaufen. Jetzt bei unserem Besuch im Oktober war zwar auch noch viel los, aber es war nicht übervoll. Die Dörfer sind sehr gut per Zug oder mit einer Fähre von La Spezia aus zu erreichen. Wir haben Beides gemacht, mit dem Zug haben wir die einzelnen Dörfer angefahren und sind…
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Porto Venere: Ein Juwel an der ligurischen Küste
Endlich Urlaub! Wir sind diesen Oktober wieder in Italien unterwegs. Nachdem uns letztes Jahr die Toskana so gut gefallen hatte, haben wir uns doch für eine zweite Reise dorthin entschieden. Beginnen wollen wir dieses Jahr etwas weiter oberhalb und westlich an der Rivieraküste von Ligurien. Wir haben ein sehr schönes Häuschen in den Bergen von Bagnone bezogen. Das ist unsere Ausgangsbasis. Am Sonntag starteten wir unserer ersten Station, dem bunten Küstenort Porto Venere ( oder auch Portovenere). Neben einem Bummel durch das Städtchen sind wir auch mit einem Boot rund um die davor gelagerte Insel gefahren.
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Drohnenflüge im Hamburger Hafen: Spektakuläre Aufnahmen
Der Hamburger Hafen ist für Drohnenpiloten was ganz Besonderes. Die Hafenbehörde hat unter einigen Auflagen das Fliegen in ihrem Hoheitsgebiet ohne besondere Genehmigung freigegeben. Darum haben wir uns ein Wochenende in Hamburg gegönnt sind mit dem Fahrrad im Hafengebiet unterwegs gewesen und konnten tolle Flugaufnahmen machen. Hier mal der erste Teil der Aufnahmen:
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Burgen im Pfälzer Wald: Spangenberg und Erfenstein
Im Erfsteiner Tal im Pfälzer Wald liegen auf zwei Berghängen gegenüber die Burgen Spangenberg und Erfenstein. Die Burg Spangenberg ist die teilrekonstruierte Ruine einer Felsenburg. Burg Erfenstein ist deutlich schlechter erhalten. Nach einer Sage nach, sollen beiden Burgen mal durch eine lederne Brücke verbunden gewesen sein.
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Arzberg Lost Places: Geschichten aus alten Fabriken
Das warme Sonnenlicht fällt still auf den hölzernen Schreibtisch, während Staubflocken im sanften Gegenlicht tanzen. Überall entstehen aus alten Gegenständen eindrucksvolle Stillleben, die von längst vergangenen Zeiten erzählen. Einst war hier eine kleine Lebkuchenbäckerei, und noch immer stehen die Öfen und Teigmaschinen. Im Laufe der Jahre hat sich ein Sammelsurium von Objekten angesammelt, liebevoll aus den Lost Places von Arzberg zusammengetragen. Besonders beeindruckend sind die Maschinen, Möbel und Porzellan aus den alten Fabriken der Umgebung. Ein Blick in diese magische Welt der Dinge offenbart die Spuren der Vergangenheit.
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Wegelnburg Drohnenflug: Luftaufnahmen nach dem Gewitterschauer
Die Wegelnburg ist eine Ruine in der Südpfalz an der Grenze zu Frankreich nahe Nothweiler und Schönau. Die Wegelnburg liegt in 572 Meter Höhe, langgestreckt auf einem Berggrat. Sie ist die höchstgelegene Burgenanlage der Pfalz mit einem Panorama-Ausblick über dem Pfälzerwald und den Nordvogesen. Ich bin an einem Freitagabend kurz nach einem Gewitterschauer mit der Drohne aufgestiegen.
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Loket in Tschechien
Am vergangenen Wochenende habe ich mit Freunden einen Trip nach Bayern und Tschechien unternommen. Dabei ergab sich auch ein Abstecher zu dem kleinen Städtchen Loket bei Karlsbad, um dort ein paar Runden zu fliegen und Aufnahmen von dem hübschen Städtchen mit seiner Burg zu machen.
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Berlinale 2024: Ehrenbär für Martin Scorsese
Am Dienstag fand die Verleihung des Ehrenbären für sein Lebenswerk an Martin Scorsese statt. Wir standen mal wieder am roten Teppich.
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Berlinale 2024: Love Lies Bleeding
Im Rahmen der Reihe Berlinale Special gab es am vergangenen Sonntag die internationale Premiere des Films Love Lies Bleeding von Rose Glass mit Kristen Stewart. Ein kleiner böser schmutziger Film über Liebe, Rache und Gewalt.
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Berlinale 2024: Premiere von Treasure
Am Samstagabend hatten wir Premierenkarten für den Film Treasure mit Stephen Fry und Lena Dunham. Der Film erzählt von der Reise der New Yorker Journalistin Ruth gemeinsam mit ihrem Vater Edek, einem Holocaust-Überlebenden, durch dessen Heimatland Polen. Ein bewegender Film, mit viel leisem Witz. Der Film basiert auf dem Roman Too many men von Lily Brett. Die Autorin war auch bei der Premiere dabei ebenso wie natürlich die deutsche Regisseurin Julia von Heinz.